Der Verein der Freunde und
Förderer des Städtischen Gymnasiums Schmallenberg e.V. wurde 1968 von
Schülereltern gegründet, die der Meinung waren, dass das Beste, was wir unseren
Kindern geben können, eine gute Ausbildung sei.
Leider reichen heute wie damals
die öffentlichen Mittel nicht aus, um die Schule mit allen erforderlichen
Hilfsmitteln auszustatten. Aufgrund dieser Tatsache hat der Förderverein allein
in den Jahren 2003 bis 2008 folgende Anschaffungen in Höhe von 35.000,00 €
durch Mitgliedsbeiträge und Spenden finanziert:
- Datenprojektor mit Leinwand
- Notebooks
- Musikinstrumente
- höhenverstellbare Bühnenpodeste
- Sportgeräte
- Keramikbrennofen
- EDV Hardware
- Messgeräte für Naturwissenschaften
- Bandsäge
Durch diese Ausgaben ist der
Kassenbestand merklich gesunken. Damit der Förderverein auch in Zukunft unsere
Schule unterstützen kann, ist er immer mehr auf Spenden und neue Mitglieder
angewiesen. Beitrittsformulare liegen im Sekretariat aus, werden in den
Klassenpflegschaftssitzungen verteilt oder können von der Homepage des
Gymnasiums per Download abgerufen werden. Die Beitrittserklärung kann in einem
an den Förderverein adressierten Umschlag im Sekretariat oder an die Klassenlehrer/innen
abgegeben werden.
Wir hoffen, noch viele Eltern
motivieren zu können, den Verein durch ihre Mitgliedschaft und mit Rat und Tat
zu unterstützen. Dann können auch Aktionen stattfinden wie am Tag der offenen
Tür und an den Elternsprechtagen. Mit der tatkräftigen Unterstützung einiger
Mitglieder (es wurden Plätzchen gebacken) und der Mithilfe von Schülern (diese
hatten im Kunstunterricht Engel und Kerzenständer aus Ton angefertigt) konnte
aus dem Verkauf ein Erlös von 522,60 Euro dem Verein gutgeschrieben werden. Mit
dem Geld wurde die dringend benötigte Bandsäge für den Kunstunterricht
finanziert.
Im Jahr 2008 wurden während des
Schulfestes vom Förderverein gegrillte Würstchen verkauft. Die Einnahmen von
400,00 € wurden vom Förderverein nochmals verdoppelt. Dieses Geld steht den
Schülern für das Projekt zur Verfügung, den Schulhof nach eigenen Ideen zu
gestalten.
Ich möchte mich für das
Engagement aller Beteiligten recht herzlich bedanken.
An dieser Stelle richtet sich mein besonderer Dank an Herrn
Dr. Schulz, der viele Jahre lang als Vorsitzender des Fördervereins tätig war,
und ebenso an Herrn Dahlhoff, der sich seit vielen Jahren um die finanziellen
Angelegenheiten des Fördervereins kümmert.
Schmallenberg, im Juli 2009 Regina
Brauner-Schmitz (Vorsitzende)
Nur einen Tag „danach“ waren viele Politiker mit Ihrer Meinung vertreten, dass nur „Killerspiele“ Schuld an Emsdetten seien.
Nehmen wir einfach mal an, dieses Verbot wäre da: Landläufig sagt man, dass während der Prohibition in den Vereinigten Staaten mehr getrunken wurde als jemals zuvor – Und warum? Es war bei den Bürgern kein Unrechtsbewusstsein vorhanden. Und ohne die Akzeptanz für ein Verbot lässt sich dieses angesichts der Globalisierung, des Internets und des Schwarzmarktes wohl kaum durchsetzen. Wieso sollten die „Zocker“ ihre Leidenschaft für eine Politik aufgeben , die nicht in der Lage ist, die realen Kriege auf diesem Planeten zu beenden?
Abgesehen von der Durchsetzbarkeit eines Verbotes - die Ursachen für einen Amoklauf dürften wohl kaum allein in der Tatsache liegen, dass jemand bestimmte Computerspiele spielt.
Kinder wachsen heute nicht mit ihren Eltern auf, sondern neben diesen und dies gilt nicht nur für kaputte Familienverhältnisse. Wir „parken“ unsere Kinder vor dem Fernseher oder in der Schule und- mal ehrlich - wissen wir eigentlich was unsere Kinder am Computer spielen???
Rita Düking, Christa Wolter, Gabriele Schütte, Annette Albers
Es steht ein Informationsblatt zum Thema "Mobbing" bereit, das als PDF- (Acrobat Reader) oder Word-Dokument verfügbar ist: