Fabian Hansel

Jan 152019
 

Kurz vor den Weihnachtsferien fand sehr erfolgreich das schulinterne Fußballturnier statt.

Am ersten Spieltag überzeugten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5-8 mit Kampfgeist und ihrem Können. Besonders bei den spannenden Entscheidungen durch 9m -Schießen fieberten alle Fans, sowohl auf den Tribünen, als auch auf dem Feld mit und brachten die Dreifachturnhalle in Stimmung. Die gesamte Schülerschaft feierte ihre Mannschaften und zeigte damit, wie sehr Sport die Schule zusammenbringt.

Nach nervenaufreißenden Spielen voller Körpereinsatz, konnte sich am Mittwoch das Team „Elite“ (8.)  im Finale gegen den „FC Schlumpfhausen“ (7.) mit einem knappen, aber verdienten 1:0 den Sieg holen.

Am zweiten Tag bestritten die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse bis zur Q2 ein, von großem Kampf bestimmtes, Turnier. Eine wieder voll besetzte Halle sorgte zudem für eine atemberaubende Stimmung, die so schnell nicht mehr in Vergessenheit gerät. Mit Vuvuzelas und Trompeten gerüstet bebte die Fantribüne. Zudem sorgte das Lehrerteam für ordentliche Stimmung bei den Zuschauern.

Nach einer spannenden Gruppenphase setzten sich die „Glashoch Rangers“ (Q2) gegen das „Pep-Schregel-Gedächtnissteam“ (Q1, wofür der pensionierte und gefeierte Sportlehrer Michael Schregel eigens als Trainer anreiste) durch und zogen so in das Finale ein. Dies bestritten sie gegen „Dynamo Treesen“, die zuvor gegen den „1. FC Gewürzgürkchen“ einen Sieg erringen konnten.

Dann kam es zum großen Finale, indem die „Glashoch Rangers“ deutlich mit 5:0 gegen „Dynamo Treesen“ in der tobenden Halle gewannen.

Dank dem Sanitätsdienst unter der Leitung von Herrn Hufnagel liefen die beiden Tage ohne größere Verletzungen ab.

Ein großer Dank geht an die Organisatoren Herrn Imhäuser und Darian Lobe, welche mit Hilfe der Schülervertretung für einen reibungslosen Ablauf, stimmungsvolle Tage und unvergessliche Momente sorgten.

Zudem verkaufte die SV in den Tagen Kuchen und Getränke für das schuleigene Nepalprojekt. Wir sind Stolz eine Spende von 250€ an den Verein Lichtblicke Nepal e.V. überreichen zu können.

 

Katharina Rickert, Darian Lobe

Jan 142019
 

In der ersten Woche nach den Weihnachtsferien haben die drei Grundkurse Sozialwissenschaften der Jahrgangsstufe EF die Erlebnisausstellung Finanzanlage in der Filiale der Volksbank Bigge-Lenne eG in Schmallenberg besucht.

Im Rahmen dieser Ausstellung bekamen die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich an vier Exponaten spielerisch mit dem Thema Geldanlage zu befassen. Dabei ging es nicht nur darum, die Schülerinnen und Schülern mit den verschiedenen Anlagemöglichkeiten wie Aktien, Sachwerte oder Fonds vertraut zu machen, sondern auch die Bedeutung des Vermögensaufbaus nicht nur im Alter, sondern auch in jungen Jahren zu verdeutlichen. Dass das Ersparte aufgrund von aktuell niedrigen Zinsen nicht einfach nur auf dem Sparkonto „geparkt“ werden sollte, wurde den Schülerinnen und Schülern dabei recht schnell deutlich, ebenso wie der Nutzen einer breit gefächerten Vermögensanlage.

Neben der Ausstellung wurden die Schülerinnen und Schüler zudem in das Thema Altersvorsorge und Absicherung im Alter eingeführt, indem ihnen in Form einer Präsentation die Risiken einer Berufsunfähigkeit und die Bedeutsamkeit einer entsprechenden Absicherung bereits von Jugend an aufgezeigt wurde. Somit wurde gerade durch das „Anfassen“ dieses zunächst abstrakt wirkenden Themas deutlich, dass Geldanlage und Altersabsicherung nicht nur im fortgeschrittenen Alter eine Rolle spielen, sondern dass man nie früh genug anfangen kann, sich mit dem eigenen Vermögensaufbau zu beschäftigen.

Jan 072019
 

Eine jahrgangsübergreifende Kunstexkursion mit anschließendem Praxisworkshop führte im November 2018 einige Schüler der SekI in die Ausstellung von Ukn Lee -„memoria“- ins Kunsthaus Alte Mühle. Nach einem intensiven Austausch über die Bildwerke des koreanischen Künstlers und ihren Entstehungshintergrund konnten die Schüler in der Jugendkunstschule selber unterschiedliche Stoffe als Malgründe ausprobieren.

 

Dez 112018
 

In der ersten Reihe, von links nach rechts: Finja Elberding, Hannah Lutter, Lina Hegener
In der zweiten Reihe: Ricarda Sasse, Katharina Hamm, Svea Klauke,
Jana Hessmann, Emelie Klauke, Maximilian Hennecke,
Dana Jäger, Enya Böckling, Henrike Dickel,
Cornelia Meiller, Frau Dr. Winekenstädde
Hinten: Gabriele Gerlach
Auf dem Foto fehlt Katharina Hacke.

Auch im Schuljahr 2017 / 2018 nutzten etliche SchülerInnen unseres Gymnasiums die Gelegenheit, an zusätzlichem Französischunterricht teilzunehmen. Denn wer sich zu einer DELF-Prüfung anmeldet, kann seine Sprachkompetenzen in einer kleinen Arbeitsgemeinschaft trainieren.

Da es Anmeldungen zu den DELF-Prüfungen auf den Niveaus A1, A2 und B1 gab, wurden drei kleine Gruppen eingerichtet. Als Mitglied einer solchen Gruppe konnte man also mittels des zur Verfügung gestellten Materials (das unabhängig vom eingeführten Lehrwerk ist) alle drei Wochen eine Unterrichtsstunde dazu nutzen, seine Sprachfertigkeiten zu verbessern. Dabei stand die Förderung von Hörverständnis und Sprechen im Vordergrund, aber auch das Leseverständnis und Schreiben wurde geübt.

Nach langer Vorbereitungsphase standen dann im Juni 2018 die Prüfungen an. Wie immer wurden die schriftlichen Prüfungen an einem Samstag im Schmallenberger Gymnasium abgenommen. Die mündliche Prüfung fand schließlich am 23. Juni in einem Bochumer Gymnasium statt.

Schon recht bald nach der DELF-Prüfung wurden die Ergebnisse in den 4 Kompetenzbereichen per Mail mitgeteilt. Bis das „richtige“ Zertifikat übergeben werden kann, gehen stets einige Wochen ins Land, denn die Originale werden in Frankreich ausgestellt und dann der Schule per Post zugeschickt.

Zu Beginn der Weihnachtszeit trafen die Zertifikate ein und wurden in feierlicher Atmosphäre (vor dem Weihnachtsbaum im Foyer) von unserer Schulleiterin Frau Dr. Winekenstädde überreicht.

Über ihr Diplom können sich 14 TeilnehmerInnen der DELF-AG freuen.

Dez 042018
 

(v.l.) Gabriele Gerlach, Nastasia Weinfurtner, Madeleine Köß-Hebbecker, Amy Hochstein, Maren Pfeil, Benita Bernhardt, Dr. Elke Winekenstädde

Man kennt das ja aus dem Fernsehen: erst gibt es das Schaulaufen auf dem roten Teppich, dann sitzen die für den jeweiligen Preis Nominierten im Zuschauerraum und warten gespannt auf den Laudator, der die Gewinner verkündet. Wer dann den begehrten Preis in Händen hält, hat die zuvor einstudierte Dankesrede möglichst fehlerfrei über die Bühne zu bringen, und freut sich darauf, anschließend ordentlich zu feiern.

Zwei Schülerinnen unserer Schule, Amy Hochstein und Madeleine Köß-Hebbecker, kamen in den Genuss, eine solche Preisverleihung live zu erleben.

Sie kamen stellvertretend für alle fünf Pionierinnen des Sozialprojektes Altenheim zur Verleihung des Social Award der Volksbank am 24. November ins Winterberger Bobhaus. Es gab sogar das für eine Preisverleihung offensichtlich unumgängliche Schaulaufen. Und das auf internationalem Parkett!!! Korea, Russland … etliche Länder waren vertreten. Allerdings waren es nicht die Nominierten, die sich dem Publikum präsentierten. Man bestaunte die Skeleton-Fahrer, die sich auf ihre Schlitten warfen und den Eiskanal hinabsausten.

Das Wetter passte zur Location, schon ziemlich durchgefroren freute man sich auf die heißen Getränke (und natürlich auch auf den leckeren Kuchen) im Bobhaus. Und dann war es soweit: die Gewinner wurden verkündet! Der innerliche Trommelwirbel ging los … die Aufregung stieg … und tatsächlich: das Städtische Gymnasium Schmallenberg holte sich den Preis!

Jetzt stellt sich die Frage: was geschieht mit dem Preisgeld (immerhin stattliche 250 €)? Erste Überlegungen der Gewinnerinnen gehen dahin: um den Bewohnern des Lenninghofes eine Freude zu machen, könnte man z.B. ein Blumenbeet im dortigen Park anlegen.

Diese Preisverleihung war wirklich ein tolles Erlebnis. Natürlich war sie anders als die Oscar-Verleihung etc. … vielleicht am ehesten vergleichbar mit der Verleihung des Ehrwin im WDR-Fernsehen. Diese kleine Figur steht dafür, dass denjenigen Ehre zu erweisen ist, die ein Ehrenamt übernommen haben. Und die Silbe win in der Bezeichnung des Preises hat auch ihre Bedeutung: Alle gewinnen durch ein solches Engagement. Letztlich gewinnt auch die Person, die das Ehrenamt ausübt: nämlich Freude und Erfahrung!