Schulleben

 

Kunstwerk des Quartals

Auch wenn es schon eine Weile im Foyer ausgestellt ist, möchten wir Jarla Willecke (Kl. 7) ganz herzlich zu ihrem ausdrucksstarken Werk gratulieren. Die Schüler-Jury hat sich für ihre Arbeit entschieden, da Jarla ihrem Bild mit einer kontrastreichen Farbgestaltung einen ganz besonderen, intensiven Ausdruck verliehen hat.

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Kunstausstellung der Q2

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Neue Kunstwerke des Quartals gekürt

Mit etwas Verspätung wurde wieder ein neues Kunstwerk des Quartals ausgewählt bzw. direkt zwei Arbeiten. Dieses Mal standen Linoldrucke der Schülerinnen des GK Kunst/Q2 zur Auswahl. Die Arbeiten sind im Kontext einer Unterrichtsreihe zu Picasso entstanden; genau wie der vielleicht bekannteste Künstler der Welt haben die Schülerinnen das künstlerische Mittel der Abstraktion genutzt, um für sie bedeutsame Persönlichkeiten ausdrucksstark darzustellen. Die Schülerinnen und Schüler der EF, die dieses Mal die Jury gebildet haben, hatten große Schwierigkeiten bei der Auswahl eines Bildes- die Werke haben alle miteinander beeindruckt! Deshalb gibt es dieses Quartal auch zwei „Gewinnerinnen“, Lorena Beste und Joline Schulte.

Herzlichen Glückwunsch!

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Kunstunterricht vor "echten" Bildern

Besuch im Kunsthaus 

In der Woche vor den Herbstferien haben die Kunstkurse der Oberstufe die Kunsträume gegen die Galerie Alte Mühle getauscht und die Werke des deutschen zeitgenössischen Künstlers Johannes Hüppi erkundet. Mit großem Interesse erforschten die Schülerinnen und Schüler zunächst selbstständig unter verschiedenen Fragestellungen in einem Rundgang die Malereien, bevor zusammen mit Michaela Vollmers, Dozentin der Jugendkunstschule, Hüppis Motive (meistens recht freizügige Darstellungen und Portraits von Frauen) und ihre formale Umsetzung diskutiert wurden.

Ein herzliches Dankeschön an das Team der Jugendkunstschule für die Führung und den Ausstellungsbesuch!

Laura Roecken

  

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Alles steht Kopf: Die Corres kommen! - Das Gymnasium Schmallenberg empfängt Austauschschüler aus Wimereux

En route! Am 25.09.2018 machten sich 25 französische Schüler mit ihren Lehrerinnen Madame Ledet und Madame Delétoile von Wimereux auf den Weg nach Schmallenberg, um unsere deutsch-französische Freundschaft beim Schüleraustausch zu vertiefen.

Am ersten Tag erkundeten die französischen Corres nach einer kleinen Kennenlernphase die Stadt und wurden anschließend durch Herrn Brüggemann im Rathaus begrüßt.

Am Nachmittag lernten sich die Schüler beim Sommerrodeln, Pit Pat- bzw. Minigolf-Spielen in Winterberg intensiver kennen. Die angebahnten Freundschaften konnten bei einem Tagesausflug nach Kassel mit Zwischenstopp am Edersee vertieft werden. Dort standen die Schüler bei der Besichtigung des „umgedrehten Hauses“ wortwörtlich Kopf. Bevor die „jeunes“ schließlich ins Wochenende entlassen wurden, stand noch ein weiterer Programmpunkt an. Auf dem Biohof Born in Wingeshausen erfuhren sie Wissenswertes über biologische und konventionelle Landwirtschaft, wobei das gesellige Miteinander nicht zu kurz kam. Für das leibliche Wohl wurde ebenfalls bestens gesorgt: Die Schüler stellten selber Butter her und genossen sowohl Stockbrot als auch selbst gemachte Waffeln und die hofeigenen Grillprodukte. Gut gestärkt hatten die französischen und die deutschen Jugendlichen schließlich viel Spaß bei einer ordentlichen „Heuschlacht“.

Nach dieser ereignisreichen Woche verbrachten die Corres das Wochenende in ihren Gastfamilien. Für einige war der Austausch so toll verlaufen, dass beim Abschied Tränen flossen. Au revoir et à bientôt!

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Exkursion nach Trier

Nach fünf Jahren theoretischem Unterricht und mit einem Latinum in der Tasche bekamen wir nun erstmals die Möglichkeit, die Überreste der Römer in Trier, einer schönen Stadt an der Mosel, die einst unter dem Namen Augusta Treverorum eine bedeutende römische Kaiserresidenz war, zu erkunden.
Alles begann am Morgen des 28.06.2018 um 8.00 Uhr mit einer ca. 5 stündigen Reise in die besagte Stadt. Dort angekommen bekamen wir zuerst freie Zeit zur Verfügung, um etwas zu essen und uns einen ersten Einblick der ältesten Stadt Deutschlands zu verschaffen. Anschließend ging es weiter mit einer geführten Stadtbesichtigung. Dabei lernten wir neben vielen Informationen über die historische Stadt Trier auch einiges über die erstaunlichen römischen Architekturkünste und Bauwerke, die oftmals neben praktischem Nutzen (z.B., dass die Porta Nigra offensichtlich ursprünglich ein Stadttor war) auch zu Machtdemonstrationszwecken dienten. Die Besichtigung der Konstantinbasilika und der Kaiserthermen waren die letzten zentralen Programmpunkte der Stadtführung, und damit auch des schulischen Teils des ersten Tages.
Daraufhin hatten wir wieder Freizeit und rundeten den Tag mit einem lustigen Abend und sehr wenig Schlaf ab…
Der zweite Tag begann mit einem viel zu frühen Weckerklingeln und einem Frühstück, welches bei den meisten von uns aus einem sehr, sehr trockenem Brötchen bestand. Nachdem die Zimmer geräumt und mehr oder weniger so zurück gelassen wurden, wie wir sie am Tag zuvor vorfanden, begaben wir uns in die Richtung des Amphitheaters, in welchem bereits in der Antike blutige Gladiatorenkämpfe vor bis zu 22.000 Zuschauern stattfanden und heutzutage z.B. Konzerte gehalten werden.
Anschließend besichtigten wir das Landesmuseum Trier, in dem wir trotz Zeitdruck viele Informationen über römische Kultur, Kunst, Grabmäler (als riesige Denkmäler dienten sie einst in der Stadt als Repräsentanten von Reichtum und Einfluss) und die Stadt an sich erhielten. Wir bekamen einen guten Überblick über den Aufbau der Stadt in der Antike und auf Grund von Mosaiken über die verschiedenen Attraktionen, welche den Trierern damals zur Verfügung gestanden haben. Nach einem selbstorganisierten Mittagessen ging es dann also auf die Rückreise nach Schmallenberg.

Die kurze Exkursion nach Trier bot uns Schülern einen guten Einblick in die spannende Geschichte der Stadt und in die römische Kultur. Durch das volle Programm mit vielen Besichtigungen wurde uns die Möglichkeit geboten, Überreste der Römer mit eigenen Augen und aus direkter Nähe zu erkunden, was nicht nur sehr interessant, sondern auch lehrreich und informativ war. Trotz der relativ kurzen Aufenthaltszeit war es also eine durchaus gelungene und gute Fahrt.

Kai Adam und David Linhoff

 

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