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#throwbackthursday - Episode 12

Eine Mathematikaufgabe verband Innen- und Außenbereich des Schulzentrums

Von Markus Hufnagel

Jeder, der bis zum Bau der Mensa das Schulzentrum vom Parkplatz aus betreten wollte, musste durch ein Labyrinth von 16 Edelstahlröhren über wellig verlegtes Pflaster gehen. Diesen Teil der Kunstinstallation von Friedrich Gräsel (1927-2013) aus dem Jahr 1975 konnte man nicht übersehen und kaum umgehen.

Der erste Teil befand sich bis vor wenigen Jahren noch im kleinen Innenhof zwischen Aula und Hauptschule. Er bestand aus vier quadratisch angeordneten Säulen auf dem Boden, an eine von ihnen waren oben schräg zwei weitere angebracht. Dieser Teil sollte die Potenz vier hoch zwei darstellen. Die Verbindung dieser beiden soeben beschriebenen Teile ist das einzig heute noch vorhandene Element der Kunstinstallation: Vier waagerecht in die Wand eingelassene Röhren, die ein Gleichheitszeichen symbolisieren sollten.  

 

Wenn Ihr aus Eurer Schulzeit noch Bilder, Unterlagen, Bücher oder auch Geschichten habt und uns diese zur Verfügung stellen möchtet, wendet Euch gerne an Markus Hufnagel (mhufnagel@gymnasium-schmallenberg.de). Wir freuen uns über alles, was irgendeiner Form mit dem Schulleben in Zusammenhang steht.